Unterwasserkameras im Vergleich – das sind die guten Modelle

Insbesondere Taucher möchten häufig nicht auf eine gute Unterwasserkamera verzichten – denn wie sonst könnte man die prachtvolle Farbvielfalt der Pflanzen und Tiere im Meer für die Ewigkeit festhalten? Unterwasserkamera Tests gibt es viele – hier sind die besten Modelle bei Amazon.

Denn mittlerweile gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Unterwasserkameras auf dem Markt, die sich qualitativ, aber auch preislich stark voneinander unterscheiden.

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Letzte Aktualisierung am 20.03.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Weil die Funktionen einer der Hauptfaktoren für den Preis sind, ist es besonders wichtig, dass du dir vor dem Kauf Gedanken darüber machst, wofür du deine Kamera später überhaupt nutzen möchtest. Verwendest du die Kamera nur am Strand und muss sie lediglich etwas Spritzwasser aushalten, dann genügt es, sich für eine preiswerte Unterwasserkamera zu entscheiden. Bist du dagegen leidenschaftlicher Schnorchler oder Taucher, lohnt es sich, in ein hochwertiges Produkt zu investieren.

Wichtige Aspekte beim Kauf einer Unterwasserkamera

  • Weil die Lichtverhältnisse in tieferen Gewässern oft nicht mehr optimal sind, ist es wichtig, dass eine Unterwasserkamera möglichst farbechte Bilder erzeugt, die auch noch scharf und hochauflösend sind. Kontrast und eine naturgetreue Wiedergabe des Motivs spielen dabei eine besonders wichtige Rolle. Hierfür ist es nötig, sich für ein Modell mit einem lichtstarken Objektiv zu entscheiden. Achte darauf, dass es über einen Bildstabilisator verfügt – er sorgt dafür, dass das Bild nicht durch Wasserströmungen unscharf wird.
  • Sinnvoll ist außerdem, wenn deine Unterwasserkamera über einen optischen Zoom verfügt. Auf diese Weise kannst du selbst Motive, die sich in größerer Entfernung befinden, noch scharf abbilden. Ein Muss ist darüber hinaus natürlich absolute Wasserdichtheit bis zu einer bestimmten Tiefe – denn je tiefer du tauchst, desto mehr Druck wird auf das Gehäuse der Kamera ausgeübt und desto stabiler muss das Gehäuse dementsprechend sein.
  • Wenn du die Unterwasserkamera hauptsächlich unter Wasser nutzen möchtest, lohnt es sich, ein Modell mit einem gut lesbaren und hellen Display zu kaufen. Bedenke: Wenn du eine Taucherbrille trägst, kannst du nicht durch einen Sucher schauen, sondern musst auf dem Display alles erkennen können. Probiere außerdem aus, ob du die Kamera mit Neoprenhandschuhen bedienen kannst. Dafür ist es nützlich, wenn die Tasten etwas größer und nicht zu dicht beieinander sind.

Gute Marken und Hersteller von Unterwasserkameras

  • Inzwischen bieten zahlreiche Hersteller Unterwasserkameras in verschiedenen Qualitäten und Ausführungen an. Grundsätzlich sind Marken wie Olympus und Nikon auch wie bei normalen Kameras eine gute Wahl, wenngleich sie auch nicht die günstigste Lösung sind. Allerdings sind teure Kameras auch meist besser verarbeitet und verfügen über ein stabileres Gehäuse, das selbst extremen Druckverhältnissen standhalten kann.
  • Auch ist Canon bei Unterwasserkamera empfehlenswert: Die Marke bietet zahlreiche Unterwasserkameras, die einen guten Zoom bieten und kaum Bildrauschen aufweisen.
  • Nicht zuletzt bietet auch der renommierte Hersteller Panasonic Unterwasserkameras mit einem größeren Funktionsumfang. Panoramabild-Funktionen, Aufnahmen im Zeitraffer oder auch Kameras mit Filterfunktionen sind nur einige der Möglichkeiten. Wer nur ein begrenztes Budget für seine Unterwasserkamera zur Verfügung hat, findet auch im niedrigen Preissegment akzeptable Geräte. Diese können dann allerdings nicht in tieferen Gewässern genutzt werden.

Wie viel sollte eine gute Unterwasserkamera kosten?

Natürlich lässt sich kaum pauschalisieren, wie viel man für eine Unterwasserkamera ausgeben sollte, denn hier kommt es auf die eigenen Ansprüche sowie auch auf den Einsatzzweck an. Jemand, der nur beim Baden im Meer ein paar Schnappschüsse machen möchte, braucht beispielsweise keine so hochwertige und robuste Kamera wie ein Sporttaucher.

Als Einsteigermodell bietet sich allerdings meist ein Modell an, das zwischen 100 und 150 Euro kostet. Damit lassen sich erste Erfahrungen machen – allerdings sind in diesem Preisbereich in der Regel keine sehr guten CCD-Sensoren bzw. keine lichtstarken Objektive verbaut. Solche Kameras eignen sich für Wassertiefen von bis zu fünf Metern. Auch Stürze aus 1,5 Metern sind für diese Geräte in der Regel kein Problem.
Später, wenn man mehr Erfahrung in der Unterwasserfotografie gesammelt hat, kann man dann auf ein hochwertigeres Produkt umsatteln und die erste Kamera noch als Ersatzgerät verwenden.

Fazit: Unterwasserkameras im Vergleich

Für ein Budget von 250 Euro erhält man bereits besser ausgestattete Unterwasserkameras, welche sich für Tauchgänge in bis zu zwölf Metern Tiefe eignen.

Ab 400 Euro kann man sich dann auf besonders hochwertige Unterwasserkameras freuen, welche einen sehr großen Funktionsumfang bieten und selbst in tieferen Gewässern perfekte Bilder liefern.

Integriert sind darüber hinaus häufig Zusatzfeatures wie ein GPS-System, ein Kompass oder auch ein Höhenmesser, was für Taucher eine große Hilfe unter Wasser sein kann.

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